Kreishandwerkerschaft Landsberg am Lech

Januar 2022

Er war das Gesicht des Handwerks

Franz Lanzinger aus Prittrichting stirbt im Alter von 80 Jahren nach schwerer Krankheit.

Das Handwerk trauert um Franz Lanzinger aus Prittriching

Er war lange Jahre das Gesicht des Handwerks im Landkreis Landsberg und darüber hinaus viele Jahre leidenschaftlicher Kommunalpolitiker und sozial engagierter Privatmensch. Am Freitag ist Franz Lanzinger aus Prittriching im Alter von 80 Jahren nach langer schwerer Krankheit gestorben.
Franz Lanzinger war ein gebürtiger „Burchinger“, wie die Bewohner der Gemeinde Prittriching sich selbst nennen. Nach einer Lehre als Spengler, Installateur und Heizungsbauer übernahm er bereits mit 18 Jahren den väterlichen Betrieb. Es folgten drei Meisterprüfungen, und als im Jahr 1980 der damalige Prittrichinger Bürgermeister über Nacht verstarb, überredeten ihn die „Burchinger“, das Amt zu übernehmen. Zuvor war Lanzinger weder im Gemeinderat noch sonst kommunalpolitisch aktiv gewesen. Trotzdem blieb er 16 Jahre Bürgermeister seines Heimatorts. Später wurde er dafür zum Ehrenbürger ernannt und erhielt den Goldenen Ehrenring. Von 1984 bis 2002 saß Franz Lanzinger zudem für die CSU im Kreistag. Auch der Landkreis zeichnete ihn später mit dem Goldenen Ehrenring aus.
Mit viel Herzblut setzte sich Franz Lanzinger für das lokale Handwerk ein. Von 1982 bis 1991 war er Obermeister der Spengler-, Sanitär- und Heizungsinnung und von 1988 bis 2006 fungierte er als Kreishandwerksmeister. In dieser Zeit und auch darüber hinaus stellte er die Aus- und Weiterbildung in den Fokus seiner Arbeit, war 25 Jahre Motor von „Handwerk mit Herz“, half dabei mit seinem Nachfolger als Kreishandwerksmeister, Ernst Höss, benachteiligten Kindern aus der Region und organisierte die Handwerksmesse Haspo. Für seinen Einsatz wurde Franz Lanzinger 2006 zum Ehrenkreishandwerksmeister ernannt.
Doch sein Engagement reichte weit über Politik und Handwerk hinaus. So war er unter anderem Gründer und Vorsitzender der Blaskapelle Prittriching, Beiratsvorsitzender der AOK (von 1996 bis 2001) und ehrenamtlicher Richter am Finanzgericht in München (von 1980 bis 2004). In seiner besten Zeit kam Lanzinger auf nahezu 30 Ehrenämter – vom Turnverein über die Feuerwehr, das Rote Kreuz und den Krieger- und Soldatenverein bis zum Verwaltungsrat der Sparkasse.
Wie hat Franz Lanzinger das alles geschafft? In einem Gespräch mit unserer Redaktion im Jahr 2001, als ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde, lobte er die große Unterstützung seiner Frau Elfriede, mit der er seit 1974 verheiratet war und vier Kinder hatte. „Nur mit so einer tollen Frau ist das alles zu schaffen“, sagte er damals.
Sie unterstützte ihn auch beim Bau einer Kapelle aus Kupfer südlich von Prittriching, die seit ihrer Einweihung 2006 immer wieder erweitert wurde. Die Kapelle, aber auch die Erstellung einer Chronik der Kreishandwerkerschaft – die im Oktober vorgestellt wurde – trieben Franz Lanzinger zuletzt an, wie sein Nachfolger Markus Wasserle sagt. „Franz ist ein großes Vorbild für unsere Kolleginnen und Kollegen und auch für mich persönlich“, sagt der aktuelle Kreishandwerksmeister. Lanzinger sei wie kein anderer für das ehrbare Handwerk gestanden. „Wir sind ihm ewig dankbar.“

Quelle: Presseartikel Augsburger Allgemeine

Januar 2021

Presseartikel: Hilfsfonds für Friseure

Den entsprechenden Presseartikel des Kreisboten finden Sie hier

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Januar 2021

Hilfsfonds für Friseure

Karlheinz Dittler, Innungsobermeister der Friseure, sowie seine designierte Nachfolgerin, Melanie Frei, haben sich mit einem Hilferuf ihrer Mitgliedsbetriebe an die Kreishandwerkerschaft Landsberg gewandt. Viele Friseurhandwerke stecken in finanziellen Schwierigkeiten aufgrund der Auswirkungen des Lockdowns im Zuge der Corona-Pandemie. Staatliche Hilfsgelder werden erst einige Zeit später ausbezahlt, während Miete und andere laufende Kosten weiterhin anfallen. Dies führt zu einer Liquiditätslücke, die gerade kleine Betriebe nicht schließen können.
Kreishandwerksmeister Markus Wasserle stimmte sich daraufhin mit Handwerkskammerpräsident Franz-Xaver Peteranderl ab. Dieser empfiehlt den Betrieben die Beratung und Maßnahmen der Handwerkskammer, wie beispielsweise, auf die Vermieter zuzugehen um Mietzahlungen stunden zu lassen. Ein guter Ansatz, wie Markus Wasserle meint. Er möchte den Betrieben aber ganz praktisch und vor allem so zeitnah als möglich helfen.
In einer Krisensitzung in der Kreishandwerkerschaft initiierte er deshalb einen Hilfsfond für betroffene Innungs-Handwerksbetriebe aus dem Landkreis. Eingerichtet wird dieser durch Firmeninhaber, die nicht von den Einschränkungen betroffen sind – vor allem aus dem Bau- und Lebensmittelhandwerk. Wenn ein Friseurbetrieb einen Antrag auf Staatshilfen stellt, muss der Antrag von einem Steuerberater legitimiert sein. Mit diesem Dokument sollen dann nach Prüfung durch Obermeister Karl-Heinz Dittler und Kreishandwerksmeister Markus Wasserle Überbrückungszahlungen in der dem Betrieb zustehenden Höhe geleistet werden. Dies kann voraussichtlich schon in der kommenden Woche realisiert werden. Sobald der finanzielle Engpass durch die Ausschüttung der Staatshilfen beseitigt ist, fließt die Summe zurück.
Ziel der Aktion ist, die Strukturen des Friseurhandwerks in unserer Region zu erhalten. Gerade auch während der Krise zusammenzustehen und sich gegenseitig zu helfen, ist der Ansatz der Kreishandwerkerschaft. Stand heute sind gut 50.000 Euro zusammengekommen, die für Liquiditätsengpässe der Innungs-Friseurbetriebe ausgeschüttet werden können. Das Geld wird auf einem Treuhandkonto verwaltet.
In diesem Zuge erklärte Melanie Frei, Inhaberin eines Landsberger Friseurbetriebes und designierte Innungs-Obermeisterin, dass der Beruf des Friseurs derzeit eine gesteigerte Bedeutung erlangt. Sie kritisiert, dass Friseure momentan unter großem Druck stehen und zur Schwarzarbeit animiert werden. Dies macht einen erfolgreichen Neustart nach der Krise nur noch schwerer und steht zudem den geltenden Maßnahmen des Infektionsschutzes entgegen. Die Qualität des Handwerks kann nur mit einer guten Struktur, die Arbeits- und Ausbildungsplätze sicherstellt, aufrechterhalten werden.
Die Betriebe möchten für ihre Kunden da sein und sich durch Arbeit selbst helfen können.
Melanie Frei fordert deshalb: Bei passendem Hygienekonzept und einem Inzidenzwert unter 100 in einem Landkreis, soll immer ein Kunde im Laden bedient werden dürfen. Dies entspricht der Anzahl an Personen, die sich im privaten Bereich auch treffen darf. Gleiches gilt laut Frei auch für Fußpfleger, Nagelstudios und Kosmetiker. Betriebe, die noch keine Innungsmitglieder sind, wird eine Mitgliedschaft nahegelegt, um hier im ständigen fachlichen Austausch zu stehen.
Melanie Frei unterstreicht: Wir sind zu allem bereit und die Gesundheit unserer Mitarbeitenden und Kunden steht an erster Stelle: Grundlage für eine vorzeitige Öffnung ist immer ein funktionierendes Hygienekonzept. Laut Frei wäre auch Schichtarbeit im Salon möglich und Termine können kurzfristig je nach Infektionsgeschehen vergeben oder verlegt werden. Auch würde es momentan helfen, wenn Kunden Gutscheine kaufen, die dann aber nicht gleich nach der Wiedereröffnung, sondern mit beispielsweise sechs Monaten Zeitverzug eingelöst werden.
Kreishandwerksmeister Markus Wasserle betont, dass die deutschen Staatshilfen vorbildlich sind und empfiehlt, diese auch zu nutzen. Fakt sei aber auch, dass der zweite Lockdown für die Betriebe härter als der erste ist, auf Grund fehlender Ersparnisse und nicht zuletzt schwindender Hoffnung auf eine baldige Wiedereröffnung. Für die Unschärfe des Zeitpunkts der Auszahlung der Staatshilfen könne man mit der individuellen Vor-Ort-Hilfe etwas Gutes tun und die Betriebe und deren Inhaber vor persönlichen und finanziellen Tragödien bewahren. Man hat sich außerdem darauf verständigt, dass Überbrückungsgelder auch dafür verwendet werden können, um Kurzarbeiterlöhne für Betriebe vorzustrecken, bis das Geld von der Agentur für Arbeit erstattet wird. Eine weitere konkrete Hilfe für in finanzielle Not geratene Betriebe.

Die Kreishandwerkerschaft weist darauf hin, dass für Innungsmitglieder der Friseure, Karlheinz Dittler und Melanie Frei fachspezifisch beraten können. Sie sind unter der Telefonnummer 0162-4711447 oder 08191-3051145 zu erreichen. An sie können sich auch Betriebe wenden, die sich für eine Innungsmitgliedschaft interessieren. Für die Betriebsberatung der Handwerkskammer steht Frau Ledermann zur Verfügung.

Bildhinweis: Das Bild zeigt Karlheinz Dittler, Obermeister, Friseur-Innung Landsberg (li.) und Markus Wasserle, Kreishandwerksmeister (re.)

Februar 2021

Handwerker-Empfang verschoben

am 7. Februar 2021

Unser alljährlich stattfindender Handwerker-Empfang, der traditionell am ersten Sonntag im Februar abgehalten wird, findet in 2021 aufgrund der Corona-Pandemie zu einem späteren Zeitpunkt statt.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis!

Juni 2020

Neuer Kreishandwerksmeister bei der Kreishandwerkerschaft Landsberg

Aufgrund der aktuellen Situation fand die Mitgliederhauptversammlung der Kreishandwerkerschaft Landsberg am 18. Juni 2020 nur im kleinen Rahmen statt. Die Neuwahl der Vorstandschaft war, neben den üblichen Regularien, Hauptthema der Veranstaltung.
Herr Michael Riedle stellte sich nicht mehr für das Amt des Kreishandwerksmeisters zur Verfügung. Wir danken im recht herzlich für seine langjährige, engagierte Ehrenamtstätigkeit!
Als Nachfolger wurde Markus Wasserle gewählt, der sich nun zusammen mit dem wiedergewählten stv. Kreishandwerksmeister Wolfgang Zeit und den acht weiteren Vorstandsmitgliedern um die
Belange der Kreishandwerkerschaft Landsberg kümmert.

Februar 2020

Handwerker-Empfang 2020

am 2. Februar 2020 im Landratsamt Landsberg

Wie jedes Jahr hielten wir unseren Handwerker-Empfang am ersten Sonntag im Februar im Landratsamt in Landsberg ab. Unser amtierender Kreishandwerksmeister Michael Riedle führte zum letzten Mal durch die Veranstaltung.
Zahlreiche geladene Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens, Innungsbetriebe und ihre Mitarbeiter die geehrte wurden, feierten mit uns.
Nach den Grußworten unserer Gastredner, Landrat Thomas Eichinger, Handwerkskammerpräsident Franz Xaver Peteranderl und Oberbürgermeister Mathias Neuner, referierte Altlandrat und VdK-Vorsitzender Walter Eichner über die Pflege von Angehören.
Danach folgte die Ehrung langjähriger Mitarbeiter, langbestehender Betriebe sowie erfolgreichen Nachwuchses mit hervorragender Leistungen in der Gesellen- oder Meisterprüfung. Als Höhepunkt am Schluss wurden die Goldene Meisterbriefe verliehen.

Für Unterhaltung sorgte die Prinzengarde Schongau und die Blaskapelle Denklingen.

Ein herzliches Dankeschön allen fleißigen Helfern und Akteuren, die zum Gelingen dieser erfolgreichen Veranstaltung beitragen haben!

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Bauinnung Landsberg - Kammersieger

Oktober 2019

Über die diesjährige Auszeichnung zum besten Beton- und Stahlbetonbauer auf Kammerebene konnte sich Tobias Löcherer (Mitte) freuen. Dem ehemaligen Auszubildenden des Bauunternehmens Assner, welches Mitglied in der Bauinnung Landsberg ist, gratulierten Präsident Franz Xaver Peteranderl (rechts) und Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Hüpers (links) der Handwerkskammer für München und Oberbayern.

Juli 2019

Freisprechung 2019

am 26. Juli 2019 in der Aula der Beruflichen Schulen Landsberg

89 Auszubildende der Bau-, Friseur-, Metzger-, Schreiner- sowie Zimmerer- und Holzbau-Innung Landsberg sprach Kreishandwerksmeister Michael Riedle bei der Freisprechungsfeier am 26.7.2019 frei.
Besonders geehrt wurden die Innungssieger.
Anschließend wurde zusammen mit den Ausbildern, Lehrern, Eltern sowie den Ehrengästen aus Schulen, Behörden und dem Handwerk gefeiert.

Februar 2019

HANDWERKER-EMPFANG 2019

am Sonntag, 3. Februar 2019

Elf goldene Meisterbriefe für 35 Jahre Arbeit als angestellte/r oder selbständige/r Meister/in und knapp 50 weitere Urkunden für langjährige Betriebszugehörigkeit sowie hervorragende Leistungen in der Gesellen- oder Meisterprüfung wurden im großen Sitzungssaal des Landratsamtes verliehen. Ein Dank ging auch wieder an langjährige Betriebe, die teilweise schon seit Generationen bestehen. Gastredner waren Landrat Thomas Eichinger, Oberbürgermeister Mathias Neuner und der Hauptgeschäftsführer der HWK für München und Obb., Dr. Frank Hüpers.
Für Musik und Tanz sorgten die Blasmusik aus Denklingen und die Schongauer Faschingsgesellschaft.

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530. Schuhmacher-Jahrtag 2019

Januar 2019

Zum 530. Mal trafen sich die Mitglieder der Schuhmacher-Innung Landsberg in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt und feierten mit Pfarrer Adelhelm Bals den traditionellen Gottesdienst am Schuhmacheraltar. Nach dem anschließenden Weißwurstfrühstück fand die Mitgliederhauptversammlung der Schuhmacher-Innung Landsberg in den Räumlichkeiten der Kreishandwerkerschaft Landsberg statt.

Juli 2018

FREISPRECHUNG 2018

am 25. Juli 2018 in der Aula der Beruflichen Schulen Landsberg

Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden 58 Auszubildende des Handwerks und 172 aus Industrie, Handel und Banken in der Aula der Beruflichen Schulen Landsberg freigesprochen. Die Besten erhielten eine besondere Auszeichnung durch Staats- und Bankenpreise. Ebenso wurden die Innungssieger separat auf die Bühne gerufen. Mit den Zeugnissen in der Tasche wurde nach dem offiziellen Teil zusammen mit Eltern, Lehrern, Ausbildern und den Ehrengästen angestoßen. Jetzt geht es weiter mit dem lebenslangen Lernen!

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März 2018

Mitgliederhauptversammlung der Zimmerer- und Holzbau-Innung Landsberg

Bei der Jahreshauptversammlung der Zimmerer- und Holzbau-Innung Landsberg am Lech hat Obermeister Reinhard Schuster vier neue Innungsmitglieder begrüßt.
Obermeister Schuster ließ während der Versammlung, die dieses Mal bei Holzbau Fichtl in Hechenwang stattfand, auch das vergangene Innungsjahr Revue passieren. Besonders hob er dabei die Freisprechung von 15 Zimmererlehrlingen im Juli 2017 hervor.
Über die Themen "Aufmaß und Abrechnung von Gerüstflächen" sowie "Wir zimmern sicher" referierte Andreas Kraft vom Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks.

März 2018

Oberbayernweite Treffen mit Kreishandwerkerschaften und Innungen

Die Handwerkskammer für München und Oberbayern hat die Kreishandwerksmeister, Innungsobermeister und Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaften und Innungen der Landkreise Landsberg, Starnberg und Fürstenfeldbruck zur neuen Veranstaltungsreihe "Ehrenamt im Dialog" nach Stegen eingeladen. Mit "Handwerk im Dialog" sollen der Zusammenhalt des Handwerks weiter gestärkt und Lösungen für die Herausforderungen der kommenden Jahre entwickelt werden.

Februar 2018

Handwerker-Empfang 2018

Sonntag, 4. Februar 2018

Mit zahlreiche Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens hielten wir auch in diesem Jahr unseren Handwerker-Empfang im großen Sitzungssaal des Landratsamtes ab.

Nach den Grußworten unserer Gastredner, Landrat Thomas Eichinger, Hauptgeschäftsführer der HWK für München und Obb. Dr. Frank Hüpers und Oberbürgermeister Mathias Neuner, wurden insgesamt rund 50 Personen und Betriebe geehrte, darunter neun Goldene Meisterbriefe.

Die Blaskapelle Prittriching hat unseren Empfang musikalisch umrahmt, ebenso der Mundartkabarettist Joe Haberstock, auch bekannt als Broadway Joe.

Ein herzliches Dankeschön allen fleißigen Helfern und Akteuren, die zum Gelingen dieser erfolgreichen Veranstaltung beitragen haben!

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Januar 2018

Schuhmacher-Jahrtag 2018

Auch in diesem Jahr wurde der traditionelle Schuhmacher-Jahrtag der Schuhmacher-Innung Landsberg in der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt in Landsberg gefeiert. Es ist bereits der 529. Jahrestag. Den Gottesdienst gestaltete, wie die letzten Jahre üblich, Pfarrer Adelhelm Bals. Die anschließende Jahreshauptversammlung der Schuhmacher-Innung Landsberg fand in der Kreishandwerkerschaft Landsberg unter der Leitung von Obermeister Johann Fuchs statt.